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DIE INSEL SYMI

Gulet Kreuzfahrten zur / von der Insel Symi

Symi hat den schönsten Hafen in Griechenland. Auf jeder steilen Seite des Fjords erhebt sich Stufe für Stufe eine Reihe von Häusern, mal weiß, mal pastellgelb aber praktisch alle mit neoklassizistischen Giebeln – eine Erinnerung daran, dass Symi vor 100 Jahren eines der wohlhabendsten Inseln Griechenlands war.

Dort gab es quasi keine moderne Betonkonstruktion. Hier und da werden die feinen alten Häuser für Besucher wieder zum neuen Leben erweckt. Die Seele der Insel bleibt jedoch bestehen.

Symi liegt in der südlichen Dodekanes-Inselgruppe, nördlich von Rhodos und in der Nähe der Küste der südwestlichen Türkei. Die Insel besitzt eine Fläche von etwa 68 km² mit nur über 13 km im Norden/Süden und ca. 8 km im Osten/Westen.

Symi ist in unverwechselbare Bereiche unterteilt – Yialos ist der Haupthafen. Chorio, wörtlich “Dorf”, ist die am höchsten gelegene Stadt. Pedi ist das Tal unter Chorio, südlich von Yialos gelegen. Nimborios ist die Bucht und Siedlung nördlich von Yialos. Es gibt eine kleine Siedlung in Marathounda und ein größeres Kloster-Komplex in Panormitis.

Es gibt viele alte Kirchen und Kloster, die sehenswert sind.
Diejenigen, die am zugänglichsten sind, werden hier näher beschrieben:
Die Kirche von Constantinos und Eleni am Südhang der Vigla entlang der Straße Panormitis, besitzt Gärten, Terassen und einen Brunnen. Normalerweise ist im Sommer jemand da.
Das Kloster des Erzengels Michael in Roukouniotis, wurde von dem Johanniterorden des St. John auf den Ruinen eines wichtigen Klosters aus dem 5. Jahrhundert erbaut, das wiederum auf den Überesten eines vorchristlichen Tempels errichtet wurde.
Kurz vor der Ausfahrt in Richtung Panormitis, erscheint das besonders schöne Kloster Sotiris Megalos, das eindrucksvolle Aussichten bietet. Dort gibt e seine Wegbeschreibung zu einen alten Weingut und den Ruinen alter Weinpressen.
Das Kloster des Erzengels Michael in Panormitis, ist das bekannteste Kloster der Insel.
Die originale Kirche St. Michael wurde gegen 459 n. Chr auf den Trümmern eines antiken Tempels Apollos errichtet.

DIE GESCHICHTE DER INSEL SYMI

Die Geschichter Insel Symi geht auf das antike Zeitalter zurück.
Aigli, Metapontis und Kariki sind einige der ehemaligen Namen der Insel, auf der der Mythologie zufolge die Tischgebete ihren Ursprung fanden.

Der aktuelle Name der Insel stammt von der Nymphe Symi ab, die laut Mythos mit dem Meergott Poseidon den Hthonios in die Welt setzte, der Führer der ersten Einwohner der Insel.

Der Name der kleinen und kargen Insel wird mit den Seemannstraditionen der sehr frühen Antike in Verbindung gebracht. Glafkos, ein sehr guter Schwimmer und Segler, soll der erste Bewohner der Insel gewesen sein, der sein Wissen an die ersten Inselbewohner, den Karern und den Lelegern vermittelt hat.

Homer erwähnt die Insel in seinem Werk Ilias im Zusammenhang mit dem ersten König der Insel, der mit drei seiner Schiffe am Trojanischen Krieg teilgenommen hat. 1309 wird die Insel vom Ritterorden des St. John erobert. Zu dieser Zeit beginnt die Insel mit dem Schiffsverkehr, dem Schwammtauchen, dem Bootsbau und anderen Handwerken aufzublühen. Die Symioten waren als Segler, Fischer und Schwammtaucher bekannt, die ihrer Insel zu neuem Ruhm und Reichtum verhalfen.

Trotz türkischer Herrschaft ab dem Jahr 1522, erlangt die Insel gewisse Sonderrechte wie das Recht auf Religions-und Meinungsfreiheit und macht daher Fortschritte im Schreiben und im Handwerk und errichtet erste Schulen wie die Aghia Marina Academy (1756-1821).

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Die Spuren der Insel gehen bis in die Zeit des Trojanischen Krieges zurück (1120 v. Chr.). Die Insel hat eine bewegte Geschichte und einer Anzahl Eroberern, von den Dorern aus Peleponnes (6. bis-7. Jh.), zu den Römern einige zwei oder dreihundert Jahre später und den Türken von 1522 bis 1912, als die Italiener bis zum zweiten Weltkrieg an die Macht gelangten.

Symi war eine strategisch bedeutsame Insel und wurde daher sehr oft überfallen und sowohl von der Axis als auch von Alliierten während der Besetzung der Inseln bombardiert.

1947 wird die Insel schließlich wie der Rest der Dodekanes-Inseln an den griechischen Staat eingegliedert.

In ihrer Blütezeit vor der italienischen Machtergreifung, war Symi eine florierende Insel mit einer Einwohnerzahl von mehr als 22.000 Menschen.

Die Insel war für ihren Bootsbau, der Schwammfischerei, den Weinanbau, der Holzschnitzkunst, der Ikonenmalerei und der hervorragenden Qualität ihrer Schuleinrichtungen bekannt.

Sehenswürdigkeiten in Yialos, dem Hafen in Symi
Auf Katarinettes auf der Frontseite des Hafens, unterzeichneten die Deutschen ihre Kapitulation über die Dodekanes-Inselgruppe und über das Ende des zweiten Weltkrieges.
Etwas weiter in Richtung Brücke liegt das Replikat des Schiffes Lindos mit einer Kriegsgedenktafel.

Das nautische Museum liegt hinter dem Stadtzentrum und lässt sich an den Geschützen vor der Tür leicht erkennen. Geöffnet dienstags bis sonntags 10:00 bis 14:00 Uhr

Der zentrale Platz der Stadt ist eines der Schauplätze für das Festival der Insel.
Die Kirche „St. John’s Church“ besitzt ein interessante Begräbnisstätte und einen erst kürzlich restaurierten Kieselsteininnenhof, der wie die nahegelegene Schule „Petrides School“ ebenfalls ein Austragungsort des Festivals ist.

Der Kataratis, ein steiler Gehweg, der hinter dem Hafen in Richtung Burg und Chorio führt, war ein alter Verbindungsweg zwischen Dorf und Hafen noch bevor der Kali Strate im 19. Jh. gebaut wurde.

Der Weg Kali Strata beginnt hinter dem Platz des Stadtzentrums südwestlich des Hafens und führt in 350 Stufen hinauf zur Siedlung Chorio. Auf dem Weg treffen Sie auf interessante Villen aus dem 19. Jahrhundert.

Sehenswürdigkeiten in der Dorfgegend von Chorio:

Der Kali Strata beginnt hinten am Platz Syllogos (ebenfalls Schauplatz des Festivals) von der eine Straße, die rundherum um die Burg und die Kirche Lemonitsa führt.

Von oben haben Sie fantastische Aussichten auf den Hafen. Der Weg führt Sie schließlich hinauf an die Spitze der Kataraktis, dem ursprünglichen Aufgang, der Yialos und Chorio verbindet.

Die Burg wurde im frühen 15. Jahrhundert vom Johanniterorden des St. John auf den Trümmern einer sehr viel älteren Festungsanlage wiedererbaut.

Sie blieb relativ gut erhalten, bis sie im zweiten Weltkrieg als Munitionslager genutzt wurde.

Das Lager wurde in die Luft gesprengt und zerstörte die Burg samt der Kirche „Church of Assumption”, die sich in seinen Gemäuern befand.

Teile dieser Gemäuer haben die Zeit überdauert und tragen jetzt eine Gedenktafel zu Ehren des französischen Großmeisters Filibert de Niallac (the Knight’s French Grand Master).

Weiter auf dem Kali Strate begegnen wir einer alten restaurierten Pharmazie, die eine interessante Sammlung von Gläsern und Utensilien von Französischer Medikamente.

Das Museum befindet sich weiter oben im Old Chorio. Folgen Sie der Beschilderung.
Es besitzt interessante Artefakte und hat dienstags bis sonntags von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Das Haus Chatziagapitos ist eine nahegelegene restaurierte Villa aus dem 18. Jahrhundert, die Sie während der Öffnungszeiten des Museums ebenfalls besichtigen können.

In Chorio gibt es viele Kirchen, einige davon sehr interessanten Kieselwerken.
Die Kirchen sind normalerweise geschlossen, sofern keine Namenstage oder andere Feste stattfinden.

Chorio ist die am längsten besiedelte Stadt mit vielen schmalen Gassen und malerischen Häusern, die aus der neuklassizistischen Zeit stammen und vorwiegend auf Kali Strata und Yialos zu finden sind. Am Gipfel über Yialos gibt es einige Windmühlen.

Von hier aus können Sie zum Pontikokastro (auch Mäuseburg genannt) laufen.
Das ist ein teilweise ausgegrabener Steinkreis, der gut möglich bis ins neolithische Zeitalter zurückreicht.

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