DIE INSEL PATMOS

Gulet Kreuzfahrten zur Insel Patmos

Die Insel Patmos gilt als das Jerusalem der Ägäis. Es ist die heilige Insel der Christen, in der  St. John die Apokalypse geschrieben hat.

Die Besucher der Insel können heute in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Die erste Gruppe kommt noch immer wegen ihrer religiösen Bedeutung auf die Insel. Die zweite Gruppe schätzt die schönen Strände, die Ruhe und den einzigartigen Charakter der Insel und ihrer Bewohner.

Nachts ist Patmos eine ruhige Insel. Tagsüber kann es aufgrund der vielen Kreuzfahrtschiffe, die in den Hafen anlaufen, sehr geschäftig werden. Es ist eine spektakuläre Insel mit hervorragenden Stränden und einer einzigartigen Landschaft. Bis vor kurzem war das Touristenaufkommen der Insel eher mäßig aber der Wirtschaftszweig wächst kontinuierlich.

Verpassen Sie nicht die einzigartigen Osterfestlichkeiten (griechisch orthodoxes Osterfest) der Insel. Jedes Jahr wird das letzte Abendmahl Jesu Christi inszeniert.
Machen Sie auch einen abendlichen Spaziergang durch die schmalen Straßen von Hora oder Chora und genießen Sie den Sonnenuntergang auf dem Hügel Kastelli.

WISSENSWERTES ÜBER DIE INSEL PATMOS

"Das Jerusalem der Ägäis" oder heilige Insel, ist eine Möglichkeit die Insel zu beschreiben.
Die Insel Patmos zeichnet sich durch ihre Strände und dem beindruckenden Kloster des 11. Jh. aus, das gleichzeitig das Wahrzeichen der Insel ist.

Der Bau des Klosters begann im 11. Jahrhundert. Seine Wände bestehen aus massiven Festungsmauern, die die Hauptkirche und fünf weitere Kapellen beschützten.

Seine außergewöhnliche Schatzkammer beinhaltet byzantinische und spätbyzantinische Ikonen, heilige Gefäße, Stickereien und andere unbezahlbare Gegenstände aus dem 9. Jahrhundert, während seine Bibliothekssammlung Pergamenturkunden und patriarchale Siegel, beleuchtete Manuskripten und seltene antike Bücher beherbergen.

In der Kapelle, die „Our lady“ gewidmet ist, werden Fresken ausgestellt, die aus den Jahren 1210 bis 1220 stammen.

Patmos ist eine Gebirgsinsel mit felsigem Boden und einer großen Menge kleinerer Buchten, die zwischen Leros und Ikaria liegt.

Sie liegt 161 Seemeilen von Piraeus entfernt. Die majestätische Festung des Klosters krönt den Hügel über dem Hafen und ist von schillernden weißen würfelartigen Häusern umgeben, die ihre Flanken umwerfen und die Stadt Chora bilden.

Schiffe legen am Inselhafen Skala an, ein lebhafter Ort mit seinen weißen Häusern, blumigen Höfen, Fischtavernen, Hotels, Gaststätten, Cafés und Kaufläden.


Nördlich von Skala liegt das Dorf Kambos zwischen Bäumen und grüner Landschaft. Der Strand in Kambos gilt als eines der besten Strände der Insel.

Es gibt viele Wanderwege, weitere Kloster und Kirchen sowie abgelegene schöne Sand-und Kieselstrände zu entdecken.

Auch die vielen anderen Dörfer sind einen Besuch wert.

Das Küstendorf Grikos liegt nur 5 km von Skala entfernt und besitzt einige gute Tavernen.

Sehenswert ist zudem auch:

Kastelli a 20' ist ein steiler Aufstieg vom Zentrum in Skala, wo Sie vor allem bei Sonnenuntergängen eine atemberaubende Aussicht genießen können (es gibt auch eine kleine Kapelle mit Ruinen einer Hellenistischen Mauer); Lefkes ist eines der fruchtbarsten Täler der Insel, indem die meisten Früchte und Gemüsearten geerntet werden.
Von Skala aus, können Sie mit Booten Tagesausflüge zu den nahegelegenen Inseln Fourni, Arki , Lipsi und Marathi unternehmen.

DIE GESCHICHTE DER INSEL PATMOS

Laut der Mythologie, waren die ersten Einwohner der Insel Patmos der Meeresgott Neptune und Patmos oder Pantos, keine Geringere als die Göttin Diana.

Im Jahr 3000 v. Chr. waren zuerst die Karer und anschließend die Dorer die ersten Bewohner der Insel. Viel später, als die Römer über Patmos herrschten, wurde aus der Insel ein Verbannungsort. Im Jahr 95 n. Chr. kam der verbannte Theologe St. John auf der Insel an und schrieb in einer Höhle, die am Fuß des Klosters liegt, die „Offenbarung“. Für Christen wurde die Insel später ein Wahlfahrtsort.

Im Jahr 1100 n. Chr., gründete der Mönch Christodoulos das Mönchskloster des Theologen St. John. 1200 wurde die Insel von den Venezianern errungen; 1537 von den Türken. Ab Ende des 16. Jahrhunderts erlangten Eindringlinge Wohlstand durch den Handel und den Schiffsverkehr der Insel.

Der Hafen Skala wird zu sichersten Haupthafen weit und breit. Große Speicher, Burgen und wohlhabende Villen werden als Schutz vor Piratenattacken gebaut. 1659 zerstören Venezianer die Insel bevor sie 1669 in türkische Hände gerät. 1948 wird die Insel schließlich befreit und mit dem Rest Griechenlands vereinigt.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Die wichtigsten Stätten der Insel sind:
- das Mönchskloster von St. John dem Theologen – Die Höhle der Apokalypse – Das Frauenkloster Zoodoxos Pigi - Kasteli (in Skala) mit Trümmern einer alten Akropolis – Die verschiedenen kleinen Kapellen, die auf der Insel verteilt sind – Machen Sie einen täglichen Ausflug zu den kleinen Inseln Arki, Lipsi oder Marathi.

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